Southern California

Das südliche Kalifornien ist der Abschluss unserer Reise der Westküste entlang, und es hat diesen besonderen Status auch verdient. SoCal ist Sommer, Sonnenschein und Lebenslust. Es ist Surfen und pulsierendes Leben, berühmte und unbekannte Sehenswürdigkeiten, kilometerlange Strände, Hollywood und Beverly Hills, Santa Monica und Venice Beach, Orange County. Und es sind stundenlange Staus auf mehrspurigen Autobahnen.

Der Beginn von Norden her macht Santa Barbara, das kleine Städtchen knapp zwei Stunden vor Los Angeles. Hier ist die Welt in Ordnung. Kleine Häuschen reihen sich aneinander, der Strand zieht sich entlang der Gemeinde, unter den Klippen hindurch bis zum Hauptstrand an der Stearn Wharf mitten im Zentrum.

Weiter südöstlich folgt das berühmte Malibu. Hier gibt es gleich 27 Meilen Strand zu entdecken. Wir entscheiden uns beim Vorbeifahren für Paradise Cove, ein wunderbarer und etwas geschützter Strand. Das Restaurant hat einen Aussenbereich, der tatsächlich auf dem Strand – und damit im Sand – angelegt ist.

Santa Monica hat die berühmten Lifeguard Towers, weltbekannt aus Baywatch, und die Rettungsschwimmer sehen aus wie David Hasselhoff in seinen besten Zeiten. Das Pier hat zudem einen Vergnügungspark mit Riesenrad und Achterbahn anzubieten, alles auf Stelzen über dem Wasser.

Weiter südlich sind Newport und Laguna Beach zwei Ligen für sich. Ersteres für den dickeren Geldbeutel, zweiteres für Althippies und Neohipsters. Wir besuchten den Hauptstrand von Laguna Beach, wie viele Strände hier öffentlich und direkt im Zentrum.

Aber was wäre die Metropolregion Los Angeles ohne Hollywood? Wir besuchten die Universal Studios, das Griffith Observatorium mit Ausblick auf das Hollywood Zeichen und über die Stadt, und zuletzt den Walk of Fame, wo neben Bruce Willis und Charlie Chaplin auch Donald Trump seinen Stern hat.